- Was sind Generika?
- Generika sind Zweitanmelderpräparate mit patentfreien Wirkstoffen. Sie werden preisgünstiger angeboten als die Originalpräparate. Generika werden unter dem internationalen Freinamen auf den Markt gebracht, wenn der Patentschutz für das Originalpräparat ausgelaufen ist und der Wirkstoff von anderen Arzneimittelherstellern in den Handel gebracht werden darf. Die therapeutisch wirksamen Substanzen in Originalpräparaten und Nachahmerpräparaten sind identisch. Für Generika gilt das übliche Zulassungsverfahren in gleicher Weise wie für Originalpräparate.
- Welche Herstellernormen werden für Produktion der Generika-Pillen benutzt?
- Bei Generika-Pillen und Brand-Produkten werden die gleichen Herstellermethoden benutzt. Die pharmazeutischen Firmen werden ständig während der Inspektionen von den zuständigen Behörden überprüft.
- Warum sind Generika-Pillen günstiger als Brand-Produkte?
- Viele neue Medikamente sind vom Staat geschützt. Dieser Schutz dauert 17 Jahre. Während der Zeit darf keiner außer dem Originalhersteller das Medikament verkaufen. Damit werden die Forschungsausgaben bedeckt. Weitere Unternehmen geben kein Geld für Laborforschungen aus. Als das Patent abgelaufen ist, kann sich eine andere Firma bei der FDA für eine Verkaufsgenehmigung anmelden.
LUVOX (Generikum)
Luvox ist ein bekanntes Antidepressivum (Serotonin–Hemmstoff) und wird für Behandlung von Depression und Zwangsneurosen angewendet. Das Antidepressivum verschreibt man gewöhnlich für Behandlung der mentalen Störungen.![]() |
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Synonyme: Fluvoxamin | ![]() |
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Anwendungsgebiet
Luvox Tabletten werden für Behandlung von Depression und Zwangsneurosen angewendet.
Anwendungshinweise
Nehmen Sie das Medikament (Schluck–Tabletten) regelmäßig einmal pro Tag, aber nicht öfter als verschrieben mit Verzehr ein. Nicht zerkauen. Angaben auf der Packungsbeilage beachten. Streng verboten tägliche Dosis zu überschreiten. Da das Medikament ausschließlich für Sie bestimmt ist, soll es nicht an weitere Menschen übergeben werden. Die erhoffte Wirkung kann über ca. 4 Wochen erzielt werden.
Gegenanzeigen
Da es bei Behandlung zu gesundheitlichen Komplikationen führen könnte, oder falls Sie an Nieren–, Leber–, Herzkrankheit, allergische Reaktionen oder Immunsystem–Probleme, Diabetes, Blut–Krankheiten, Asthma, Atembeschwerden, Depression oder Schizophrenie, Prostataproblemen, Glaucoma, Überfunktion der Schilddrüse leiden, achten Sie auf eine gewissenhafte Dosierung und fragen Sie im Zweifelsfällen Ihren Arzt nach möglichen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Generell gilt- Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe spricht gegen weitere Anwendung, darunter Selbstmordgedanken, kürzlich erlittener Herzinfarkt, allergische Reaktion auf Fluvoxamin, andere Medikamente, Lebensmittel, Farbstoffe und Konservierungsstoffe. Schwangerschaft und Stillzeit- Sie sollten lieber die Luvox–Behandlung abbrechen, weil nach aktuellen Erkenntissen geht der Wirkstoff Fluvoxamin in die Muttermilch über, was dem Kind schaden könnte. Es wird streng von der Luvox–Anwendung während der Stillzeit abgeraten. Patienten bei denen Suizidgefahren, gravierende Stimmungsschwankungen (Hyperaktivität, Schlaflosigkeit, Aggressivität, Feindseligkeit und Unruhe) auftreten, sollten die Behandlung sofort einstellen. Das Medikament kann Sie empfindlicher gegen Sonnenlicht machen. Vermeiden Sie UV–Strahlung. Anwendung mit weiteren Medikamenten vermeiden-
Bestimmte Herzmedikamente, MAOIs (Carbex, Eldepryl, Marplan, Nardil), andere Mittel gegen Depressionen, Chlorpromazin, Johanniskraut, Barbiturate zum Einschlafen oder für Anfälle wie Cimetidin, Clonidin, Digoxin, Mittel für Schlafstörungen, Arzneimittel gegen Fieber, Erkältungen, Grippe, Heuschnupfen oder Allergiemittel, Schilddrüsenhormone. Nehmen Sie das Medikament weiter, falls es Ihnen nicht sofort besser geht. Die Anwendung kann mehrere Wochen dauern, bis erhoffte Wirkung bemerkbar wird. Minderjährige sollen mit besonderer Sorgfalt behandelt werden.
Falls Sie Anwendung vergessen
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt wie gewohnt fort, aber auf keinen Fall mit der doppelten Menge.
Unerwünschte Nebenwirkungen
Bei Behandlung können folgende unerwünschte Nebenwirkungen auftreten- Vor allem Reaktionen wie Verwirrung, Schwindelgefühl, Halluzinationen, Realitätsverlust, schneller, unregelmäßiger Herzschlag, Atembeschwerden, Ohnmachtsanfälle oder Benommenheit, schnelles Reden, Hyperaktivität, niedriger Blutdruck, verstärkte Schweissbildung, weitere Stimmungsschwankungen, Veränderungen im Sexual–Trieb, schmerzvolle Erektionen, Impotenz oder andere sexuelle Störungen, Ohrenschmerzen, Blutungen, Gewichtzunahme, Übelkeit, Schlafstörungen, Zittern, Muskelschmerzen, Muskelsteifheit, Spasmen, Müdigkeit, ungewöhnliche Schwäche, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Angstgefühle, Hyperaktivität, Aggressivität, Feindseligkeit, Reizbarkeit, Unruhe auftreten. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung, sollte die Behandlung sofort abgebrochen werden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, um passende Heilmethoden zu vereinbaren.
Verwahrung
Medikament soll nach Anbruch/Zubereitung verschlossen bei Raumtemperatur nicht über 30 Grad Celsius und für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden. Packung vor Feuchtigkeit schützen, gut verschlossen halten.
Überdosierung
Medikament soll wie beschrieben angewendet werden. Falls es zu Überdosierung durch versehentlichen Verschlucken grösserer Mengen gekommen ist, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. In diesem Fall kann es zu Übelkeit, Schwindel, schnellem, unregelmäßigem Herzschlag, Koma, mangelhafte bewegungskoordination, Spasmen, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Erbrechen, weiteren Depression, ständiger Aufregung kommen. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung, sollte die Behandlung sofort abgebrochen werden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, um passende Heilmethoden zu vereinbaren.
Weitere Informationen
Vermeiden Sie Lexapro–Anwendung falls der Wirkstoff allergische Reaktionen verursacht. Das Medikament soll nicht mit dem Alkohol–Konsum vereinbart werden, denn dies kann gesundheitliche Komplikationen zuziehen. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung, sollte die Behandlung sofort abgebrochen werden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, um passende Heilmethoden zu vereinbaren.
Wichtiger Hinweis!
Die veröffentlichten Auskünfte können und sollen in keinem Falle die ärztliche Beratung, Diagnose und Behandlung ersetzen. Dies gilt vor allem für die allgemeine Beschreibung des Arzneimittels. Auch wenn wir daran arbeiten, die Daten zu verbessern, ist es möglich, dass unvollständige oder verkürzte Angaben gemacht werden. Nehmen Sie niemals Medikamente (auch keine Heilkräuter) ohne Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein! Daher sollten Sie die hier bereitgestellten Informationen niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidung verwenden. Unser Unternehmen haftet für keine Beschwerden.
Lexapro
Paxil




















